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Artikel von ChrisH

Symptome einer Histaminintoleranz (HIT)

Histamin wird durch das Enzym Diaminoxidase abgebaut. Ist der Darm geschwächt oder erkrankt, kann die Produktion das DAO zu gering sein und es entsteht eine Histaminintoleranz (HIT). Seltener ist dafür eine Genmutation  (HNMT) verantwortlich. An HIT erkrankte Menschen leider oft an Allergien,  das heißt, es werden immer weniger Nahrungsmittel vertragen. Histamin ist in geringen Mengen in fast allen Nahrungsmitteln enthalten. Auch gibt es Lebensmittel, die Stoffe enthalten, die Histamin im Körper

Histaminintoleranz

Histamin ist als Neurotransmitter und Entzündungsmediator, also eine Substanz, welche die Entzündungsreaktion einleitet bzw. unterhält und maßgeblich beteiligt an allergischen und pseudoallergischen Reaktionen. Das biogene Amin ist ein Gewebshormon das über den Darm und die Leber in den Blutkreislauf gelangen kann, sofern eine entsprechende Abbaustörung vorliegt. Die Histaminintoleranz ist eine Abbaustörungen des Histamins und keine Allergie. Nach Meinung einiger Forscher wird sie im Laufe des Lebens erworben und betrifft bis zu 80% der

Studie: Süchtig nach Zucker?

Dass wir Süßes lieben ist uns angeboren, denn schon die Urmenschen wussten, dass Süßes nicht giftig und somit essbar war. Früher war Zucker eher Mangelware, heute gibt es ihn im Überfluss. Wir essen im Vergleich zu unseren Vorfahren vor 150 Jahren inzwischen 20 Mal mehr Zucker! Immerhin kann man ihn auch an jeder Straßenecke kaufen und niemand muss sich mehr mühsam damit abmühen, selbst die kleinen Leckerli daraus zu backen, in denen

Studie: Macht Süßstoff dick?

Es gibt etliche Studien über Süßstoff und seine Wirkung auf unseren Organismus und es ist nicht ganz einfach, sich in dem Labyrinth der verschiedenen Meinungen darüber zurechtzufinden. Die eine untersucht das Suchtverhalten, die nächste, ob der Blutzuckerspiegel ansteigt, wenn man Süßstoff zu sich nimmt, und eine Dritte, ob man von Süßstoff zunehmen kann.

Histaminintoleranz (HIT) – Was kann ich überhaupt noch essen?

Wer unter einer Histaminose (Histaminintoleranz) leidet, muss nicht gleich verzweifeln, denn in vielen Fällen lässt sie sich über eine entsprechende Diät sehr gut behandeln. Wichtig ist zunächst einmal, herauszufinden, wieso man zu den Menschen gehört, die teilweise sehr heftig auf Nahrungsmittel, Pestizide, Medikamente, und diverse Inhaltsstoffe reagieren, die als E-Nummern bekannt sind. Hier sind es insbesondere die Farbstoffe, die Beschwerden verursachen.

HIT und Wein – das lass mal sein

HIT ist die Abkürzung für Histaminintoleranz oder Histaminose. Es ist eine Erkrankung, die von Ärzten oft nicht erkannt wird, da die Symptome sehr vielfältig und verwirrend sein können. Ist es jetzt ein Fall für den Orthopäden (Nackenschmerzen, Verspannungen), für den Neurologen (Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Konzentrationsstörungen bis hin zur Verwirrtheit), für den Gastroentrologen (Durchfall, Magen- und Bauchkrämpfe, Blähungen, Übelkeit), für den Kardiologen (Kreislaufstörungen, Tachykardie, Arhythmie, Hypertonie, Hypotonie, Herzstolpern, Erschöpfung, Ödeme), für den Pneumologen

Histamin und anaphylaktischer Schock

Oft beginnt es mit einer Hautrötung, eventuell kribbelt es, man wird schwindelig, das Herz schlägt schneller oder langsamer, Schweiß bricht aus, Luftnot, Bewusstlosigkeit. Wer jemals schon einmal einen anaphylaktischen Schock hatte, kann davon ein Lied singen. Wenn man mit dem Auslöser in Berührung kommt, dann dauert es nicht lange, bis der Körper reagiert. Man denkt, man stirbt, und oft genug ist genau das der Fall, wenn nicht jemand schnell mit einem