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Tag "Diät"

Wann produziert der Körper zuviel Histamin?

Manch ein Allergiker hat es schon am eigenen Leib erfahren und muss lebenslang gewisse Substanzen meiden, die ihn fast umgebracht hätten. Die Kehle schnürt sich zu, man bekommt keine Luft mehr, das Herz rast, Todesangst. Es bleibt kaum Zeit für den Notruf, der dann auch sehr, sehr schnell kommen muss. Die Behandlung ist denkbar einfach mit einem Antihistaminikum. Denn der anaphylaktische Schock, der diese Symptome ausgelöst hat, wird durch zu

Histaminintoleranz (HIT) – Was kann ich überhaupt noch essen?

Wer unter einer Histaminose (Histaminintoleranz) leidet, muss nicht gleich verzweifeln, denn in vielen Fällen lässt sie sich über eine entsprechende Diät sehr gut behandeln. Wichtig ist zunächst einmal, herauszufinden, wieso man zu den Menschen gehört, die teilweise sehr heftig auf Nahrungsmittel, Pestizide, Medikamente, und diverse Inhaltsstoffe reagieren, die als E-Nummern bekannt sind. Hier sind es insbesondere die Farbstoffe, die Beschwerden verursachen.

HIT und Wein – das lass mal sein

HIT ist die Abkürzung für Histaminintoleranz oder Histaminose. Es ist eine Erkrankung, die von Ärzten oft nicht erkannt wird, da die Symptome sehr vielfältig und verwirrend sein können. Ist es jetzt ein Fall für den Orthopäden (Nackenschmerzen, Verspannungen), für den Neurologen (Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Konzentrationsstörungen bis hin zur Verwirrtheit), für den Gastroentrologen (Durchfall, Magen- und Bauchkrämpfe, Blähungen, Übelkeit), für den Kardiologen (Kreislaufstörungen, Tachykardie, Arhythmie, Hypertonie, Hypotonie, Herzstolpern, Erschöpfung, Ödeme), für den Pneumologen